MCP-Server-Katalog, wiederverwendbare Server-Konfigurationen und fertige Konfigurationsdateien für Coding-Harnesses (Claude Code, VS Code, goose, Eclipse, u. a.) -- auf eine Kachel klicken, um den jeweiligen Bereich zu öffnen.
2. Kopf (gilt für alle Server dieser Projektkonfiguration)
Füllt URL/System-ID/Mandant/Sprache (aus sap-client/sap-language) und ggf. das Basis-Secret aus einem vorhandenen Endpunkt.
Werte werden erst beim Klick auf „Erzeugen" aus dem Vault gelesen (braucht einen entsperrten Vault) -- hier wird nur der VERWEIS gespeichert (Regel 7).
3. Server
4. Erzeugen
Verbindet einen bereits angelegten Endpunkt vom Typ „KI-Anbieter (OpenAI-kompatibel)" (Einstellungen → Endpunkte) NICHT als MCP-Werkzeug, sondern als KI-Modell mit einem Entwickler-Harness -- z. B. einen lokal laufenden Ollama-/LM-Studio-/qwen3-Server. Claude Code kann einen solchen Endpunkt nicht direkt ansprechen (nur das Anthropic-Messages-Format) -- dafür gibt es hier einen Umweg über einen lokalen LiteLLM-Proxy.
Reine lokale Textkodierung -- kein Netzwerkzugriff. Nützlich, um einen vorhandenen „Authorization"-Header-Wert zu prüfen oder von Hand einen Basic-Header zusammenzusetzen.
Akzeptiert sowohl den vollen Header ("Authorization: Basic …"/"Authorization: Bearer …") als auch nur dessen Wert ("Basic …"/"Bearer …"). Ein Basic-Wert wird zusätzlich in Benutzer/Passwort zerlegt.
Eine vorhandene mcp.json/.mcp.json/claude_desktop_config.json (Objekt „mcpServers" oder „servers") ODER eine goose-config.yaml (Abschnitt „extensions:") einfügen -- die enthaltenen Server lassen sich danach einzeln als Katalogeinträge übernehmen oder gemeinsam in ein ANDERES Zielformat konvertieren. Werte werden 1:1 aus der eingefügten Datei übernommen (ggf. bereits „${VAR}"-Platzhalter, ggf. echte Klartextwerte -- entsprechend vertraulich behandeln).