Analysiert die ABAP-Laufzeitfehler (ST22-Dumps) des gewählten SAP-Systems ohne SAPGUI – über denselben offiziellen ADT-Feed, den auch der Eclipse-Feed-Reader nutzt (rein lesend). Zeitraum und Benutzer filtern serverseitig; das Ergebnis zeigt ein Dashboard (Zeitverlauf, Fehler-IDs, Top-Programme, Benutzer, Wochentag×Stunde-Heatmap), die Dump-Liste, Häufungen („derselbe Fehler n-mal": gleiche Fehler-ID + Programm + Abbruchstelle) und einen Explorer-Baum.
Dump-Detail: Jeder Dump öffnet sich mit Kopfdaten, Fehleranalyse, Abbruchstelle, Quelltext-Ausschnitt und Aufrufstack – inklusive ADT-Link (Eclipse), Sprüngen in Repository-Suche, Verwendungsnachweis und Transport Cockpit („Enthaltende Transporte") sowie „Mit KI erklären" (übergibt die Analyse-Abschnitte an den KI-Chat, nicht den vollen Roh-Dump).
Exporte: „Lauf aufheben" speichert einen kompakten Analyse-Snapshot in der Wissensablage (read-only wieder zu öffnen, baut über mehrere Läufe einen Trend auf – der Voll-Dump-Text bleibt bewusst eine Live-Ansicht). Dazu Markdown-Report, KI-Arbeitsauftrag (Task-Liste der Häufungen), Daten-Studio-Datensatz, Graph-Viewer und Wordcloud.
Weitere Quellen: Gateway-Fehlerlog (OData-Frontend-/Backend-Fehler inkl. EPP-Transaction-ID und „Service im OData Browser öffnen"), EEE-Fehlerlog, Systemmeldungen sowie – nur im Experten-Modus – RAP Contract Check Violations. Jede Quelle hat einen eigenen „laden"-Knopf und zeigt zeitlich nahe Dumps desselben Benutzers als Näherungs-Korrelation.
Ad-hoc-Beobachtung: zweiter Einstieg oben („Ad-hoc-Beobachtung" statt „Post-Mortem-Analyse") für „es klemmt gerade": Benutzer + Quellen + Beobachtungsdauer (5/15/30 Min.) wählen, „Beobachtung starten" erfasst „Stand jetzt" je Quelle (nur ein Zeitstempel-Merker, keine Vollkopie). Danach zeigt die Kachel auf Klick „Jetzt prüfen" oder optional automatisch alle 15 Sekunden NUR neu hinzugekommene Einträge auf einer gemeinsamen Zeitachse – hart begrenzt auf die gewählte Dauer, Countdown sichtbar, „Sitzung beenden" jederzeit möglich. Optional zusätzlich ein ABAP-Trace (SAT) für den Benutzer anlegen (braucht „Schreibzugriffe erlaubt" + „Erweiterte Verwendung – ADT-Schreibzugriffe"). „Als Post-Mortem-Analyse übernehmen" spielt die gefundenen Dumps in die normale Dashboard-/„Lauf aufheben"-Ansicht; ein Markdown-Sitzungsbericht steht separat bereit.
ABAP Cross Trace: dritter Einstieg oben. Zeigt einen kompletten Request über ALLE RAP-Schichten (Gateway → SADL → Behavior → Draft → BAdIs) als Hierarchie-Baum und als Mermaid-Sequenzdiagramm. „Neue Aktivierung anlegen …" braucht „Schreibzugriffe erlaubt" + „Erweiterte Verwendung – ADT-Schreibzugriffe" (Trace-Level IMMER mit Klartext wählen – eine falsche Stufe erfasst kommentarlos KEINE Records); Lesen/Löschen bleibt frei. Traces entstehen automatisch, sobald ein passender Request eintrifft.
Liest den ST22-Dumps-Feed des ADT (rein lesend, wie der Eclipse-Feed-Reader; 100 Dumps je Feed-Seite, ältere Seiten werden bis zur Max.-Dumps-Grenze nachgeladen). Zeitraum und Benutzer filtern serverseitig; Zeitangaben in Systemzeit (UTC) des SAP-Systems.
Nur im Experten-Modus sichtbar – kann Geschäftsdaten in den Records sichtbar machen. Default aus.
Schreibt den aktuellen Analyse-Report (dieselben Inhalte wie „Markdown-Report") als EIN AIPC-Dokument in ein Projekt desselben Endpunkts – Muster „AIPC-Ausleitung" im Prozess-Studio.